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Offener Brief an das Bundeskanzleramt

Mit einem Offenen Brief an das Bundeskanzleramt warnen Prof. Dr. Sabine Andresen, Prof. Dr. Karin Böllert und Prof. Dr. Wolfgang Schröer vor Kürzungen zulasten junger Menschen und Familien. Sie machen deutlich: Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Unterstützung für Familien sind kein „Luxus“, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung und Voraussetzung für Bildung, Schutz und soziale Teilhabe. 

Der Brief setzt ein klares Signal gegen eine Politik der Einsparungen auf Kosten der jungen Generation und fordert stattdessen nachhaltige Investitionen in verlässliche soziale Infrastrukturen. Gerade in Zeiten wachsender Herausforderungen brauche es eine starke Kinder- und Jugendhilfe, die Zukunftschancen sichert und Vertrauen in den Sozialstaat stärkt. 

Die Positionen des Offenen Briefes greifen zentrale Themen auf, die auch in der Berliner Runde diskutiert werden: den Kinderschutz sichern, kommunale Strukturen stärken und die Kinder- und Jugendhilfe zukunftsfähig weiterentwickeln.

Den offenen Brief finden Sie >>hier 

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